Monika Helfer: Über Jeremias Gotthelf
Gespräch mit der Schriftstellerin über die neue Gotthelf-Ausgabe
«Gotthelf veraltet nicht», sagt die österreichische Schriftstellerin Monika Helfer über den Schweizer Klassiker. Monika Helfer hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Kinderbücher veröffentlicht. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Solothurner Literaturpreis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis ausgezeichnet. Mit ihrem Roman «Schau mich an, wenn ich mit dir rede» (2017) war sie für den Deutschen Buchpreis nominiert. Zuletzt erschienen von ihr bei Hanser die Romane «Vati» (2021), mit dem sie erneut für den Deutschen Buchpreis nominiert war, «Löwenherz» (2022) und «Die Jungfrau» (2023).
Zum Auftakt der neuen Zürcher Leseausgabe im Diogenes Verlag – zu dessen «Uli der Pächter» sie ein Nachwort verfasst hat – spricht sie mit Herausgeber Philipp Theisohn über das Werk Jeremias Gotthelfs, über dessen Einfluss auf ihr eigenes Schreiben, und darüber, warum es heute noch so aktuell ist wie damals. Autor und Kurator Matthias Senn liest aus den Texten vor.
Mit dem legendär reichhaltigen Apérobuffett des Salons zum Rehböckli im Anschluss.
Diese Veranstaltung ist öffentlich (in Zusammenarbeit mit «Zürich liest»). Eintritt 40.-/25.- (ermässigt)
Veranstaltungssprache: Deutsch